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Tagebuch

02.11.23 in Denizli

01 Denizli Gottesdienst 02.11.2023

Ich befinde mich in Denizli im Urlaub mit Maha.

Ich bin seit zwei Tagen hier und meistens müde. Ich bin wirklich sehr müde und ich schlafe viel. Gestern waren wir in einer sehr extrovertierten Gemeinde.

Menschen sind unterschiedlich, Kulturen auch.

Gottesdienste auch. Alles andere wäre geschauspielert.

02 Fitness Studios 02.11.2023

Ich will hier auch Sport treiben, am besten auf dem Balkon ein bisschen Gymnastik. Ich will nicht mehr ins Fitnessstudio. Das trägt mir die Ideen der anderen Menschen auf, die Bedürfnisse.

Ich werde verarscht von höheren Interessen anderer Menschen. Ich gehe lieber joggen, da bin ich kein Spielball mehr. Es ist sehr interessant, wie man sich ändert. Ich will einfach nicht länger ins Fitnessstudio gehen. Warum? Wie oben gesagt, ich habe das Gefühl, nicht nur von den Fitnessstudios ausgenutzt zu werden, sondern von der ganzen Branche.

Sport ist schön und gut, aber diese Muskelaufbau-Wahn nimmt bei vielen Leuten den Platz des Glaubens ein. Und das ist sehr gefährlich. Dieser Sport dreht sich nur um Äußerlichkeiten und um Konkurrenz. Wer ist besser? Aussehen, aussehen, aussehen. Ich bin vielen Menschen dort begegnet, die sich als etwas Besseres fühlen. Das ist auch kein Wunder.

Man kann ihnen auch fast keine Schuld geben. Sie sind so sehr Marionette, dass sie nur noch getrieben sind. So will ich nicht sein. Lieber habe ich einen Bauch, als dass ich mich diesen Idealen hingebe. Versteht mich nicht falsch. Ich will auch lieber sportlich sein, aber nicht zu dem Preis, meine Moral abzugeben. Wow, das habe ich jetzt sehr gut auf den Punkt gebracht. Ich will lieber keine Marionette sein als Instagrammer.

Lieber Läufer sein als Gym Besucher. Ein Freund von mir hat auch ein paar Geräte zu Hause. Das kann ich in der neuen Wohnung auch machen. Gerne lese ich die Bibel. Leider werde ich manchmal müde, aber dann mache ich eine Pause.

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Hiero

Superheros sind immer hier.

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Gott Kunst Musik Reallife

Punk Rock Lobpreis

Ich bin mit Punk Rock aufgewachsen und wachse immer noch daran. Doch weil im Moment mein Glaube an Gott (glücklicherweise) die Vorherrschaft in mir erlangt hat, wollte ich versuchen das Alte und das Neue zu Verbinden. Text von heute, Musik von gestern.

Es sei angemerkt, die Musik hat viel Kraft und ich höre sie deshalb immer noch gerne.

Brücke aus alter Musik und neuem Sinn

Auf meiner Arbeit als Ex-In-Genesungsbegleiter in einer Tagesstätte zeigte eine Kollegin mir die Seite https://suno.com/. Eine Seite, in der man Songs erstellen kann, welche aus dem eingefügten Text erstellt werden.

Aus Spaß ließen wir einige Songs erstellen und amüsierten uns an den (in 3 Sekunden erstellten) Songs. Da kam eine Idee, und noch auf der Heimfahrt nach Hause im Bus, schrieb ich einen Text.

Vorbereitungen treffen

Diesen Text schrieb ich und gab sie der KI als Futter, damit sie den Song schreiben konnte. Bevor ich den Generieren-Knopf drückte, atmete ich noch mal kurz durch, denn ich wusste, dass ich bisher noch keinen solchen Song gehört hatte.

Und ich durfte auch nicht vergessen, den Musik-Typ auf „Punk Rock“ stellen, damit das gewünschte Ergebnis raus kommen konnte.

Jesus, König der Unendlichkeit

Zum Anhören das Songs, klicke auf das Bild:

Mein Rohmaterial

Aus meinem Rohmaterial baute die KI den Song:

Jesus der Erretter eines jeden kranken Menschen.
Derer die es selbst erkannten und sich an ihn wenden.

Er lässt niemals jene Fallen, die sich im Glauben an ihn krallen.

Dienend ist er gekommen, blutig von uns gegangen und als Beweis für seine Identität, nach 3 Tagen wieder vor uns steht.

Jesus unser Gott,
Was vergangen ist soll liegen bleiben,
In all dem Alltagstrott,
Wie die Scherben zerbrochener Scheiben.

Ohne dich, herrlicher Menschensohn,
ging es wirklich nicht, hoch oben stehst du nun,
über uns, auf deinem Thron.

Die Hoffnung die du uns bringst,
niemals wieder geht,
mit Liebe uns umringst,
jetzt weiß ich wo der Wind hinweht.

Jesus, König der Unendlichkeit.
Jesus, den schlimmsten aller Menschen nah.

Seit ich weiß woher ich komme, und weiß wohin wir gehen, freue ich mich dir zu dienen, wir werden schon noch sehen.

Fazit

Interessante Funktionen bietet diese KI. Aus Sicht meines Glaubens, denke ich dass wir mehr solcher Brücken benötigen, die den Menschen, die nicht im Glauben sind, zeigen können, dass Gott nicht nur in der Kirche anzutreffen ist, sondern sogar von einer KI begleitend, als Schall aus dem Lautsprecher herausdröhnen kann, wie in diesem Song.